Shiatsu
Shiatsu
Das japanische Shiatsu bedeutet wörtlich "Fingerdruck" und basiert auf dem Prinzip der Druckmassage.
Die Behandlungsmethode besteht in einer Finger- oder Ellbogendruckmassage auf bestimmten Punkten des Körpers. Diese Fingerdrucktechnik entstand vor rund 2000 Jahren und wurde bis vor kurzem ausschließlich in Japan praktiziert. Heute findet sie Verbreitung auf der ganzen Welt.
Das Shiatsu ist in erster Linie eine Therapie der Vorbeugung, die eingesetzt wird, um gesund zu bleiben, und nicht nur, um gesund zu werden; sie drückt sich in einem starken Wohlgefühl aus. Diese heilsame Berührung ist keine Medizin, sondern entfaltet größeres Wellness, Vitalität, Ausgleich und Harmonie für die Schaffung der besten Lebensbedingungen. Shiatsu kann bei Symptomen und Störungen durch Unwohlsein, Veränderungen, Ungleichgewicht und Disharmonie im Leben des Patienten eingesetzt werden.
Shiatsu dient:
- dem Abbau von Stress und Verspanntheit;
- der Beruhigung des Nervensystems;
- der Herstellung der emotionalen und psychischen Stabilität;
- der Verbesserung der Verdauung;
- der Linderung von Sportverletzungen;
- der Stärkung von Körper und Geist;
- der Besserung von Vitalität und Gesundheit;
- der Erhöhung des Bewusstseins und der Kontrolle des eigenen Körpers
Das Ziel des Shiatsu besteht im Ausgleich der Lebensenergie im Körper, da eine qualitative und quantitative Stagnation in ihrem Fluss sich als Kontraktionen, Verspannungen, akute oder chronische Schmerzen oder Hitze- oder Kältewellen äußern kann.
Der Shiatsu-Therapeut behandelt die Druckpunkte, um den Energiefluss im ganzen Körper zu aktivieren. Die Massage wird am Boden auf einer "Tatami"-Matratze praktiziert, um nicht nur die Muskelkraft, sondern das ganze Körpergewicht zum Einsatz zu bringen und Dehnungstechniken auszuführen.
Der Patient legt sich in einem Baumwollanzug nieder, entspannt sich bei geeigneter Musik und überlässt seinen Körper den Händen des Therapeuten.

